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Weg zurück zur Freude – Leid als Feedback

19. Juli 2021

Warum leiden wir? Liegt in unserem Leid eine Botschaft an uns? Was wäre wenn Leid lediglich ein Korrekturversuch unseres Wesens wäre – eine Aufforderung wieder zu dem zurückzukehren, was unsere wahre Natur ausmacht? Könnte Leid als Feedback dienen, um uns auf dem Weg zurück zur Freude als Wegweiser zu dienen?

Unsere Natur ist das EINE, allumfassende Bewusstsein

Die wahre Natur unseres Wesen, jenseits unserer Persönlichkeit, unserer Konditionierungen, unserer Psyche und unseres Körpers ist das EINE, allumfassende Bewusstsein. Innerhalb der Raum-Zeit-Erfahrung, die wir „Unser Leben“ nennen, identifizieren wir uns jedoch vorrangig mit unserem denkenden Verstand. Unser Verstand analysiert, benennt und bewertet in jedem Moment beständig alles, was in unserem Leben innerlich und äußerlich auftaucht. „Dies soll so ein, das muss so sein, das eine ist gut und das andere ist schlecht“. Diese Konzepte, die der Verstand entwirft, zeigen uns jedoch immer nur einen winzigen Ausschnitt von dem, was eigentlich da ist.

Unser denkender Verstand unterteilt den EINEN Bewusstseinsstrom in Fragmente

Und so machen wir die Erfahrung, dass der EINE Bewusstseinsstrom durch das Denken praktisch in kleine Teile zerteilt und dann in Einzelteilen wahrgenommen wird. „Das bin ich, das ist meine Vergangenheit, das ist meine Zukunft. So ist dies und so ist das und so ist die Welt. Das ist etwas, was ich mag und das ist etwas, was ich nicht mag“. Sind wir mit der Quelle des EINEN Bewusstseins verbunden, fühlen wir uns gut, im Frieden, ruhig und gelassen. Das ist unser natürlicher Zustand. Was geschieht jedoch, wenn unser Verstand ein Konzept erschafft, mit welchem wir uns identifizieren, indem wir es für wahr halten?

Wir verlieren die natürliche Wahrnehmung des unbegrenzten Bewusstseins

Je mehr wir in den Ideen unseres Verstandes leben – sie für wahr halten – desto mehr fühlen wir uns begrenzt und eingeengt. Wir verlieren unsere natürliche, ganzheitliche Wahrnehmung, wir verlieren die Verbindung zu uns Selbst, wir beginnen zu leiden.

Jeder dieser limitierenden, einengenden und damit stressigen Gedanken erschafft in uns zu ein ebenso stressiges Gefühl. Der Schmerz, den wir empfinden kann jedoch unser Freund sein. Wir können realisieren, dass unser Leiden ein Feedback unseres Wesen ist, dass wir eine begrenzte Version unseres unbegrenzten Wesens leben.Es kann letztendlich bewirken, dass wir loslassen und uns für neue Möglichkeiten öffnen.

Wir können uns unserem Leid zuwenden, wir können unsere Gedanken hinterfragen und wir können die oft lang angestauten Gefühle fließen lassen. Wir können sehen, dass wir in diesen Ideen und Konzepten unseres Verstandes praktisch gefangen sind. Wir können erkennen, das sie uns von der Wahrnehmung unseres natürlichen Zustandes des unbegrenzten Bewusstseins weggeführt haben.

Leid als emotionales Feedback Deines Wesens

Stell Dir vor, wie es wäre, wenn Du dieses emotionale Feedback Deines Wesen im Alltag wahrnehmen, annehmen und entsprechend handeln könntest. Wenn Du Dich unwohl fühlst, würdest Du sagen „Oh, was denke ich grade, was glaube ich gerade, was halte ich gerade für wahr, dass es mir schlecht geht?“. Du würdest Dich fragen, warum Du daran festhältst, wenn es Dir doch damit nicht gut geht. Du würdest es als Erinnerung daran nehmen, dass Du gerade nicht im Einklang mit Deinem wahren Wesen bist. Du würdest Dich entspannen und dafür öffnen die stressigen Gefühle und Gedanken zu untersuchen und dann frei- und loszulassen.

Der Weg zurück zur Freude – der Weg zurück zu Dir selbst

Der Weg zurück zur Freude ist gleichzeitig der Weg zurück zu Dir Selbst, zu Deiner wahren Natur. Sei neugierig wie ein Kind! Was wäre, wenn dies das Einzige ist, was wirklich wichtig ist und für wahr genommen werden sollte? Was wäre wenn alles, was Du fühlst Dich einfach immer wieder an Deine wahre Natur erinnern soll? Die Welt ist voll von diesen Erinnerungen. Die äussere Natur erinnert uns beständig in ihrem selbstverständlichen So-Sein an unsere wahre, innere Natur.

Sie erinnert uns, dass auch wir von einer Kraft gelebt werden, die größer ist als wir. Wenn wir innerlich weit genug von den Ideen unseres Verstandes zurücktreten können, dann erkennen wir, dass alles da ist, weil es da sein muss. Weil es seinen sinnvollen und wohlmeinenden Platz im Weltgeschehen hat. Wenn es den Anschein hat, dass etwas nicht zu unserem Vorteil geschieht, wenn anscheinend persönliche Probleme und Leid entstehen, ist das eine Erinnerung, dass wir gefangen sind in Konzepten, die nicht der universellen Wahrheit entsprechen und uns somit in unserer Wahrnehmung von unserer Quelle entfernen.

Nimm also auf Deinem Weg zurück zur Freude und zu Dir SELBST Dein Leid als Feedback, als Freund, als Ausdruck Deiner inneren Stimme wahr. Überprüfe Deine Gedanken, laß Deine Gefühle frei, korrigiere Deine innere Ausrichtung und verleihe Deiner Seele Flügel 🙂

LOVE, ANNEA

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